Das romantische Klavierkonzert Vol. 81

Das romantische Klavierkonzert Vol. 81
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Klavierkonzert in G, Op.85/Morning Song/Klavierkonzert in B-Dur
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ISBN-13:
0034571282978
Erscheinungsdatum:
03.07.2020
Seiten:
0
Autor:
Edmund Rubbra
Gewicht:
99 g
Format:
144x126x12 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung
Die 81. Folge der legendären HYPERION-Reihe Das romantische Klavierkonzert führt uns nach Großbritannien und präsentiert zwei völlig unterschiedliche Varianten der Gattung von der Insel. Das Klavierkonzert B-Dur von Sir Arthur Bliss (1891-1975) entstand für die Weltausstellung in New York 1939. Es gibt sich extravertiert, überschwänglich und virtuos, was nicht zuletzt dem Motto der Ausstellung Building the World of Tomorrow? geschuldet ist. Der feierliche Hintergrund der Weltausstellung, die Notwendigkeit, in seiner Musik sowohl Fortschritt als auch Tradition auszudrücken sowie die Gelegenheit, für den Tastenvirtuosen Solomon zu komponieren, ließ Bliss sein amerikanisches Publikum mit "einem Konzert der prachtvollen Art, lose definiert als ?romantisch?" beeindrucken. Die Veranstaltung widmete der Komponist "dem Volk der Vereinigten Staaten von Amerika", das er im Programmheft als "die romantischsten Menschen der Welt" bezeichnete. Verschiedene Elemente, die amerikanischen Optimismus, ?Romantik? und britischen Realismus miteinander kombinieren, tauchen durch das gesamte Werk hinweg auf. Der virtuose Charakter ist von Anfang an deutlich. Mit einem kurzen Aufschwung des Orchesters setzt der Solist mit einer furchteinflößenden Kaskade von schnellen Doppeloktaven ein, die selbst auf einen Pianisten von Solomons Kaliber einschüchternd gewirkt haben dürfte. Das Klavierkonzert G-Dur Op.85, von Edmund Rubbra (1901-1986) entstand dagegen 1955 als Auftragswerk für die BBC und hat einen völlig anderen Charakter. Sein Werk besitzt einen pastoralen, nachdenklichen, ja schlichten Duktus, in dem ein auf Gegenseitigkeit beruhendes Verhältnis zwischen dem Solisten und dem Orchester betont wird, was nicht zuletzt Rubbras besonderer Liebe zur Natur und Gartenkunst geschuldet sein dürfte. Piers Lane und The Orchestra Now unter Leon Botstein finden in beiden Werken zu einer ebenso perfekten wie überzeugenden Darstellung der Musik.

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